Der
spanische Entdecker Juan Cabrillo sichtete den Hafen von
San Diege zum ersten Mal in 1542, und taufte die Region
auf den Namen Kalifornien, aufgrund der imaginären
Insel einer Geschichte von Montalvo im Jahre 1510. Sir
Francis Drake kam in der Nähe von Point Kings an,
im Norden San Franziskos, im Jahre 1579, wo die weißen
Riffe und Grenzen ihn an Dover erinnerten. Im Jahre 1602
schmüchte Sebastián Vizcaíno die meisten
Plätze mit Namen, die immer noch erhalten sind. Die
übertriebene Beschreibung von Monterrey als ein perfekter
Hafen veranlasste spätere Erforscher, die Region
zu einem Militär- und Verwaltungszentrum zu machen.
Die spanische Besetzung began 1769 und vereinte den Nutzen
mit einem missionarischen Enthusiasmus. Fray Junípero
Serro stellte zum ersten Mal eine Mission auf und errichtete
ein Militärgefängnis in San Diego, bevor er
im Juni 1770 in Monterey ankam. 1804 war von San Diego
bis nach San Francisco eine Kette von 21 Missionen, vereint
durch die "Royal Road". Die getauften amerikanischen
Ureinwohner wurden als Arbeitskräfte benutzt. Als
Mexiko 1821 seine Unabhängigkeit erreichte, erlangte
es ebenso die Kontrolle über Kalifornien. Dennoch
begannen die Amerikaner in Kalifornien anzukommen, trotz
der großen Schwierigkeiten, zu diesem Staat zu gelangen:
3 Monate der Meeresüberquerung durch das Cape Horn
oder 4 Monate über Land in einem Wagen.
Obwohl die "Nicht-Ureinwohner" 1846 nur 10.000
Bewohner waren, so war der wachsende Glaube, dass es die
greifbare Bestimmung der Vereinigten Staaten sein soll,
den Kontinent von Küste zu Küste zu bevölkern,
für den Krieg zwischen Mexiko und Amerika verantwortlich.
Alle Kämpfe fanden praktisch in Texas statt; Monterey
wurde von der Navy Vereinigten Staaten ohne einen einzigen
Schusswechsel eingenommen und im Januar 1847 kontrollierten
die Amerikaner die komplette Westküste. Im Jahre
1850 wurde Kalifornien zum 31. Staat der USA.
Zufällig wurden 5 Tage vor dem Abkommen, welches
den Krieg beendete, Goldklumpen in Sierra Nevada gefunden.
Die Goldsucher kamen über die verrückteste
Völkerwanderung der Geschichte; es dauerte nur
15 Tage, um die Goldfelder leer zu hinterlassen. Das
Ende der transkontinentalen Straße 1869 war ein
ausschlaggebender Schritt. Es dauerte nur 5 Tage, um
von New York dort anzukommen und der Preiskampf veranlassten
die Tarife, runterzugehen.
Man dachte, dass Kalifornien immun gegen die "Great
Depression" des Jahrzehntes um 1930 dank der Bilder
des Wohlstandes, die durch die Filmindustrie verbreitet
wurde. Von dem staubigen Becken des Mittelwestens packten
ganze Familien ihr Hab und Gut und sie machten sich auf
den Weg zu den Farmen im "Central Valley". Die
Industrie kam während des Zweiten Weltkrieges dort
an, vor allem Schiffereien und Flugzeugfabriken, und viele
Arbeiter und militärisches Personal blieben dort.
Als Zuhause der "Beat-Generation" während
der fünfziger Jahre, der Hippies in den Sechzigern
und der Gastgeber politischer und ökologischer
Bewegungen ist Kalifornien in der Vorhut der kulturellen
Änderungen.
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